Jurybegründung
Der Zivildienstleistende Andreas wird in diesem Film als einer der vielen jungen Menschen vorgestellt, auf deren Hilfe und persönliche Zuwendung ältere Mitbürger in wachsendem Maße angewiesen sind. Die ausgewählten Pflegestationen zeigen behutsam die Herausforderung, die eine solche Aufgabe für den Zivildienstleistenden bedeuten kann. Um so mehr wird bedauert, daß bei den Selbstaussagen nicht mit O-Ton gearbeitet wurde; so entsteht der Eindruck einer gewissen Glattheit, die dem Anliegen des Films kaum dienlich sein kann.